Die Geschwindigkeit, in der Organisationen Wandelprozesse erleben, ist seit den 90iger Jahren rapide angestiegen. Die derzeit häufig schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führen zu einer weiteren Beschleunigung. Der CIO steht damit vor einer doppelten Verantwortung. Einerseits muss er den ständigen Veränderungen im Business seiner Kunden technisch, fachlich sowie organisatorisch Rechnung tragen. Anderseits gilt es, diese Veränderungsprozesse zu nachhaltigen und wertschöpfenden Ergebnissen zu führen. Und das nicht erst in mehreren Jahren. Spürbare Verbesserungen müssen in Monaten umgesetzt sein.
Dieser Herausforderung ist nur ein CIO gewachsen, der in seiner Organisation eine Kultur der ständigen Veränderung etabliert hat. Dies bedeutet, dass Veränderung von allen Teilen der Organisation als normal empfunden wird. Dadurch werden die üblichen Reibungsverluste, die Veränderungsprozesse hervorrufen, deutlich minimiert und die Umsetzungsgeschwindigkeit signifikant gesteigert. Dadurch werden die üblichen Reibungsverluste, die Veränderungsprozesse hervorrufen, deutlich minimiert und die Umsetzungsgeschwindigkeit signifikant gesteigert.
Markus Bause (Geschäftsführer der SERVIEW GmbH) beschreibt in seinem Vortrag die Grundbausteine für eine solche Organisationskultur der ständigen Veränderung. Er schöpft dabei aus seinen Erfahrungen aus diversen Organisationsprojekten und zeigt auf, welchen Weg eine Organisation und damit als erstes der CIO selbst zurück legen muss, um den zukünftigen fachlichen, technischen und organisatorischen Herausforderungen gerecht werden zu können, ohne von den immer wiederkehrenden Veränderungen in seinem Umfeld ständig eingeholt zu werden. Er beantwortet in seinem Vortrag die Frage: Was braucht der CIO für eine Organisationskultur um auch zukünftig erfolgreich zu sein?